Sonntag, 19. August 2012

Perle des Tages


Wer selbst nicht glücklich ist, lehrt seine Mitmenschen das Unglücklich-Sein

Andere Menschen lernen von dir vor allem durch das, was du bist, durch dein SEIN und durch das, was du durch dein SEIN in die Welt ausstrahlst und weniger durch dein Tun. Bist du ein glücklicher, in sich ruhender Mensch, der das Leben liebt und genießt, werden sie das spüren und sie werden es auch sein wollen und danach streben. Bist du mit dir und der Welt im Unfrieden, bist du ein Vorbild für Unfrieden und sie werden dir folgen und diese Welt unfriedlicher machen. Du lehrst durch dein SEIN.

Wenn du andere Menschen begleiten darfst, sei es als Mutter oder Vater, als Erzieher oder Lehrer, als Führungskraft oder als Partner, sorge für den Frieden und das Glück in dir, mit dir selbst, dem Leben und deinen Mitmenschen. Wenn du nicht glücklich bist, lehrst du sie das Unglücklich-Sein. Kämpfst du gegen andere, forderst du sie auf, ebenso zu kämpfen. Leidest du an diesem oder jenem, verurteilst, klagst und spielst das Opfer, dann be-schwerst du dich und deine Nächsten mit deinem Leiden und forderst sie auf, auch das Opfer zu spielen und in sich Ohnmacht zu erzeugen.

Ganz gleich, was du sagst oder tust: Wenn es nicht mit deinem SEIN, mit dem, was du ausstrahlst, überein stimmt, glaubt dir das niemand und es hat keinen Wert. Es ist dann eine Anleitung zur Heuchelei. Sorge für Klarheit, Frieden und Freude in dir an deinem eigenen Sein, für dein Glücklich-Sein, dann bist du ein Segen für jeden, der dir begegnet.

Robert Betz


Dienstag, 14. August 2012

Perle des Tages


Du kannst dich nicht einer Sache widersetzen, der du keine Realität beimißt. Wenn du dich einer Sache widersetzt, ist dies ein Akt, mit dem du ihr Leben verleihst. Wenn du dich einer Energie widersetzt, dann weist du ihr einen Platz zu. Und je stärker du dich widersetzt, desto mehr Realität verleihst du ihr - ganz gleich, was es ist, dem du dich widersetzt.

Aus Gespräche mit Gott 1, Seite 161



Samstag, 11. August 2012

Psychologische Charakteristika von Lichtarbeitern


Schon ziemlich früh in ihrem Leben fühlen sie sich irgendwie anders. Häufig fühlen sie sich isoliert von anderen, allein und missverstanden. Häufig sind sie Individualisten, die ihren ganz eigenen Weg im Leben finden müssen. 
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Sie haben Probleme damit, sich mit traditionellen Jobs und/oder Organisa­tions­­strukturen zurechtzukommen. Lichtarbeiter sind von Natur aus eher anti-autoritär, das heißt, sie widersetzen sich von Natur aus Entscheidungen oder Werten, die sich allein auf Macht oder Hierarchie gründen. Dieser anti-autoritäre Zug in ihnen ist vorhanden, auch wenn sie vielleicht scheu oder ängstlich zu sein scheinen. Das hat mit dem Kern ihrer Mission hier auf der Erde zu tun. 
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Lichtarbeiter fühlen sich dazu hingezogen, Menschen zu helfen, sei es als Lehrer oder als Therapeuten. Sie können Psychologen, Heiler, Lehrer, Kran­ken­schwestern oder ähnliches sein. Selbst wenn ihr Beruf direkt nichts mit der Hilfe für andere zu tun haben mag, ist doch die Absicht, zum höheren Gut der Menschheit beizutragen, ganz klar vorhanden. 
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Ihre Sicht auf das Leben ist durch einen spirituellen Sinn, wie alle Dinge mit­einander zusammenhängen, gefärbt. Sie tragen bewusst oder unbewusst Erinnerungen an überirdische Sphären des Lichts in sich. Es kommt vor, dass sie sich – gelegentlich – wie heimwehkrank nach diesen Sphären sehnen und sich wie Fremde auf der Erde fühlen. 
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Sie schätzen und respektieren das Leben sehr, was sich häufig als Liebe zu Tieren oder als hohes Umweltbewusstsein ausdrückt. Die Zerstörung von Teilen des Tier- oder des Pflanzenreichs auf der Erde durch den Menschen ruft in ihnen tiefe Gefühle von Verlust und Trauer hervor. 
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Sie sind gutherzig, empfindsam und mitfühlend. Es kann ihnen Schwierigkeiten bereiten, mit aggressivem Verhalten umzugehen und sie haben häufig Prob­leme damit, für sich selbst einzustehen. Oft sind sie verträumt, naiv oder sehr idealistisch oder manchmal auch ein wenig abgehoben, ein wenig weltfremd. Weil sie leicht (negative) Gefühle und Stimmungen der Menschen um sie herum aufschnappen, ist es für sie wichtig, immer wieder Zeit alleine zu ver­bringen. Das ermöglicht es ihnen, zwischen ihren eigenen Gefühlen und denen Anderer zu unterscheiden. Sie brauchen Zeit alleine, um zu sich selbst und zu Mutter Erde zurückzufinden. 
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Sie haben viele Leben auf der Erde hinter sich, in denen sie tief mit Spiritualität oder Religion verbunden waren. Sie waren in überwältigender Anzahl in den alten Religionen unserer Vergangenheit aktiv, als Mönche, Nonnen, Einsied­ler, Seher, Hexen, Schamanen, Priester, Priesterinnen etc. Sie waren diejeni­gen, die eine Brücke zwischen dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren geschla­gen haben, zwischen dem täglichen Lebenskontext und den rätsel­haften Bereichen des Lebens nach dem Tode, von Gott und den Geistern, von Gut und Böse. Um diese Rollen zu erfüllen, wurden sie häufig zurück­ge­wiesen und verfolgt. Viele von Euch wurden wegen Eurer Gaben hinge­richtet. Die Traumen der Verfolgung hinterlassen tiefe Spuren im Gedächtnis der Seelen. Das mag sich aktuell durch eine Furcht davor, wirklich vollständig geerdet zu sein, oder beispielsweise durch eine Furcht, sich wirklich auf das Hier und Jetzt ganz einzulassen, ausdrücken, weil Ihr Euch noch daran erinnern könnt, wie es war, brutal dafür, so zu sein, wie Ihr wart, angegriffen zu werden. 


Die Fallstricke für Lichtarbeiter: Verloren gehen

Lichtarbeiter können sich genau wie alle anderen in denselben Stadien von Ignoranz und Illusion verstricken. Auch wenn sie von einem anderen Startpunkt aus begin­nen, kann doch ihre Fähigkeit, Angst und Illusion zu durchbrechen, um zur Erleuch­tung zu gelangen, durch verschiedene Faktoren beeinträchtigt werden (mit Erleuchtung bezeichnen wir das Stadium, in dem Ihr realisiert, dass Ihr aus dem Licht stammt und die Fähigkeit habt, jederzeit das Licht zu wählen). 

Einer der Faktoren, der die Straße zur Erleuchtung für die Lichtarbeiter blockiert, ist die Tatsache, dass sie eine schwere karmische Last mit sich tragen, die sie immer wieder aus dem Tritt bringen kann. Wie wir schon vorher erklärt haben, ist diese karmische Bürde mit Entscheidungen verbunden, die sie einst, im Anfangsstadium der Menschheit, getroffen haben. Diese Entscheidungen waren im Wesentlichen respektlos gegenüber dem Leben (wir werden darauf später in diesem Kapitel zurück­kommen). Alle Lichtarbeiter, die heute leben, möchten einige ihrer früheren Fehler wiedergutmachen und das, was damals aufgrund dieser Fehler zerstört wurde, wieder heilen und schätzen. 

Wenn Lichtarbeiter ihren Weg durch die karmische Bürde gehen, was bedeutet, dass sie jeglichen Wunsch nach Macht aufgeben, werden sie erkennen, dass sie wirklich Wesen des Lichts sind. Das wird sie befähigen, anderen dabei zu helfen, zu ihrem wahren Ich zu finden. Aber zunächst müssen sie selbst diesen Prozess durchmachen. Das verlangt in der Regel große Entschlossenheit und Hartnäckigkeit auf einer inneren Ebene. Aufgrund der Werte und Urteile, die ihnen von der Gesellschaft eingeflößt wurden und die oft gegen ihre eigenen natürlichen Impulse verstoßen, haben sich viele Lichtarbeiter selbst verloren, und endeten in einem Zustand des Selbstzweifels, der Selbstverleugnung und sogar der Depression und Hoffnungs­losigkeit. Das liegt daran, dass sie sich nicht in die vorgegebene Ordnung der Dinge einfügen können und deshalb zum Schluss kommen, dass etwas ganz schrecklich in Unordnung sein muss mit ihnen. 

An diesem Punkt müssen Lichtarbeiter aufhören, nach Wertschätzung von außen, durch Eltern, Freunde, die Gesellschaft zu suchen. Zu einem bestimmten Zeitpunkt müsst Ihr (die Ihr diese Zeilen lest) den enormen Sprung zu wirklicher Ermächtigung wagen, was bedeutet, dass Ihr wirklich an Euch selbst glauben müsst und Eure natür­lichen Neigungen und Euer inneres Wissen wirklich achten und befolgen müsst. 

Wir laden Euch ein, dies zu tun und wir versichern Euch, dass wir an jedem Schritt auf diesem Weg bei Euch sein werden – genau wie Ihr für andere auf ihrem Weg da sein werdet, in einer nicht allzu fernen Zukunft.

Verfasser unbekannt



Mittwoch, 1. August 2012

Perle der Tages


Erst wenn der Mensch sein Herz auf der Zunge trägt und seine Seele sich in seinen Augen wiederspiegelt, ist er auch authentisch.

Jeder schöne Augenblick ist eine Perle, die wir wie eine Kette unseres Lebens fädeln.

Und jeder Augenblick der uns gut tut, den wir als Freude empfinden, macht unsere Kette ein klein wenig kostbarer.


Verfasser mir unbekannt, gefunden bei Seelen-philosophie


Mittwoch, 25. Juli 2012

Schenke der weiblichen Seite deines Lebens wieder Raum (Robert Betz)




Im Laufe der letzten Generationen haben wir das weibliche Prinzip abgewertet, das genauso wichtig und wertvoll für jede Frau wie jeden Mann ist wie das männliche, um gesund, ausgeglichen und glücklich seinen Weg zu gehen. 

Schon in der Kindheit fielen immer wieder Sätze wie, Träum nicht! Sei nicht so faul! Spiel nicht soviel! Lass dich nicht hängen! Reiß dich zusammen! Lass dich nicht so gehen! Häng nicht dauernd rum! Tu was! Usw. Diese Sätze wirken bis heute in uns.

Bei allem Tun und Leisten ist es heute wichtiger denn je, dem weiblichen Prinzip in unserem Alltag wieder Raum zu geben und es zu ehren. Das muss nicht stunden- oder tagelang sein, sondern es können hier fünf, dort zehn oder dreißig Minuten sein. Diese weibliche Seite in uns liebt das Ausatmen, das An- und Innehalten, das Jetzt-mal-nichts-Tun, sondern das Einfach-Da-Sein, Fühlen, Spüren, Besinnen, Lauschen, Liegen, Baden, (Tag-)Träumen, Spielen, Blödeln, Tanzen usw. 

Entscheide dich für die Qualität und den Segen, der in Hingabe, Aufgabe (des Kämpfens), Loslassen, Muße, Fallen lassen, geschehen lassen, mich (wieder) gehen lassen, empfangen, schweigen und vor allem im VERTRAUEN besteht. Vertraue und erfahre, dass du in den Momenten der HINGABE an das Leben und die Liebe unendlich viel empfängst. Nur im weiblichen Prinzip kommst du bewusst ganz zu dir und der Himmel/die Engel können in dir Heilsames bewirken.

Robert Betz

Mittwoch, 4. Juli 2012

Die 5 kosmischen Gesetzte


1. Alles ist EINS! 

2. Du bist was Du denkst ! 

3. Du ziehst das an, was Du denkst ! 

4. Alles ist in perfekter Ordnung! (Auch mal ein Rückschlag oder ein Schnupfen!) 

5. und das ist das wichtigste ALLES ist WANDELBAR! 


(gesehen bei Conny Koppers)



Tageskarte - Hina (Freiheit)

"Lass alle Fesseln hinter dir und sei frei! Du hast die Macht und das Recht, dein Leben zu verändern, um mehr Freiheit zu erfa...